|
Am vergangenen Sonntag ist die Parkplatzligasaison 2011 zu Ende gegangen.
Nach zwölf absolvierten Turnierspieltagen stehen die Golden Hornets Olbersdorf verdient als neuer
Parkplatzligameister fest. Die Olbersdorfer hatten die Tabellenführung bereits am ersten
Turnierspieltag übernommen und seitdem nicht mehr hergegeben. Die Golden Hornets legten über die
gesamte Saison eine saubere Serie von zwölf Siegen in zwölf Spielen hin und hamsterten schließlich
mit 36 Punkten die zu erreichende Maximalausbeute ein. Da verwundert es nur wenig, dass die Golden
Hornets zugleich auch den besten Scorer der Liga stellen. Die Vizemeisterschaft haben sich die
Black Sheeps aus Dresden gesichert, die sich am Ende nur dem späteren Meister zweimal geschlagen geben mussten.
Der WSV „Wilde Sau“ Glauchau beendet die Saison nach einigen überstandenen Höhen und Tiefen letztlich auf
Platz drei. Damit müssen die Glauchauer nach dem Saisonverlauf unterm Strich sogar noch zufrieden sein,
auch wenn die Meisterschaft ursprünglich als Ziel ausgegeben war. Am Ende des ersten Spieltages war der WSV noch
voll im Plan und musste sich nur aufgrund des schlechteren Torverhältnisses mit dem zweiten Platz zufrieden geben.
Dabei zeigten die Glauchauer vor allem Moral und Einsatzfreude. An beidem fehlte es den Muldestädtern über weite
Teile des zweiten und dritten Spieltages, an denen einfach nichts zusammenlief. Mit einem erfolgreicheren letzten
Spieltag konnte aber zum Saisonfinale noch Platz drei gesichert werden. Unterm Strich muss man nüchtern feststellen,
dass die schwankenden eigenen Leistungen, die guten Leistungen der Olbersdorfer und der starke Einsatz der Black
Sheeps am Ende die Meisterschaft gekostet haben. Dabei darf man allerdings auch nicht vergessen, das Positive zu erwähnen.
So haben auch in diesem Jahr mit Andy Jost und Patrick Müller wieder zwei Neulinge ihr Debüt im Ligabetrieb für den WSV
gefeiert. Und auch die teilweise gezeigten Leistungen und die gute Einstellung nach dem Ausscheiden aus dem Titelrennen
können die Jungs aus Glauchau recht zufrieden stimmen. Nach dem Viertplatzierten, den Rollratten Halle, folgt der Liganeuling
Jena Jaguars. Auf den weiteren Plätzen folgen die Halle Kobras und die Grubenflitzer Nochten. Nach der zurückliegenden,
durchwachsenen Saison hofft der WSV nun, dass er im nächsten Jahr wieder konstantere Leistungen erbringen und um den Titel
mitspielen kann.
|
| Letzter Spieltag | 28.07.2011 |
|
Am kommenden Sonntag fährt der WSV Glauchau zum letzten Turnierspieltag der Parkplatzliga nach Halle. Nach den drei
Niederlagen in Folge am letzten Wochenende will der WSV nun sehen, dass er die Saison vernünftig beendet.
Und das wird gar nicht so einfach, denn auf den WSV warten die Kobras sowie die Rollratten aus Halle und die Jena Jaguars.
Gegen die Jaguars haben die Glauchauer erst am vergangenen Wochenende mit 4:8 verloren und dabei gar nicht gut ausgesehen.
Die beiden Mannschaften aus Halle hatte der WSV zwar am ersten Spieltag jeweils mit sechs Toren Differenz geschlagen, jedoch
ist zu erwarten, dass beide Teams an ihrer Heimspielstätte stärker auftreten werden. Beide Teams hatten trotz der Niederlagen
schon am ersten Turnierspieltag in Crimmitschau eine starke Leistung gezeigt und es den Glauchauern nicht einfach gemacht.
So stand es gegen die Rollratten zur Halbzeit noch 0:1 aus Glauchauer Sicht. Bei den drei Endspielen muss der WSV dabei
schmerzlich auf seinen besten Sturm verzichten. Mit Paul Müller und Lars Hoffmann fehlt den Glauchauern die gefährlichste
Sturmreihe. Die Offensivspieler kommen zusammen auf 19 Tore und 13 Vorlagen in neun Spielen. Die Vorgaben bleiben jedoch dieselben
wie bereits vor dem letzten Wochenende. Der WSV muss in der Defensive sicher stehen und nach vorn konzentriert agieren.
Vor allem aber haben sich die Glauchauer vorgenommen, mindestens einen Gang zuzulegen, damit man die Saison mit erhobenem Haupt
zu Ende bringen kann.
|
|
Der Traum von der Meisterschaft ist für den WSV „Wilde Sau“ Glauchau am vergangenen Sonntag schon nach dem ersten Spiel geplatzt.
In der ersten Partie des Tages verloren die Glauchauer gegen die Black Sheeps Dresden mit 2:7. Für die beiden Tore sorgten
Lars Hoffmann und Paul Müller. Dabei fehlte es seitens des WSV an jeglichem Spielfluss und man kassierte zu viele unnötige
Strafzeiten. Trotz einer leichten Leistungssteigerung im zweiten Spiel musste der WSV eine weitere deutliche Schlappe hinnehmen.
Die Golden Hornets Olbersdorf stachen immer wieder in die offenen Wunden der Glauchauer und gingen nach der Schlusssirene mit
einem 6:1 Erfolg vom Feld. Dabei konnten die Olbersdorfer, bei denen wirklich alles gelang, wieder einmal ihre spielerische
Klasse zeigen, während bei der „Wilden Sau“ nicht viel zusammenlief. Für das einzige Tor des WSV sorgte Paul Müller.
Im letzten Spiel setzte es dann eine 4:8 Pleite gegen die Jena Jaguars. Damit war das Desaster dann komplett und das Resümee des
Spieltages fällt klar aus: die Leistung in Geising war schlichtweg indiskutabel. Das Saisonziel Titelverteidigung ist damit klar
verfehlt und man muss nun sogar zusehen, dass man in der Tabelle nicht ganz und gar durchgereicht wird. Die letzte Chance, hierfür
etwas zu tun, bietet sich schon am kommenden Sonntag, wo der WSV erneut gegen die Jena Jaguars sowie die Rollratten und die Kobras
Halle in deren Heimspielstätte antreten muss.
|
| WSV unter Zugzwang | 20.07.2011 |
|
Nach einem durchwachsenen letzten Spieltag, an dem der WSV Glauchau gleich zwei vermeidbare Niederlagen hinnehmen musste,
kommt es für die Pucksportler von der Mulde an diesem Sonntag in Geising schon zu einem vorweggenommenen Finale. Durch
die 5:7 Niederlage gegen die Black Sheeps aus Dresden und die 1:2 Niederlage gegen den Spitzenreiter aus Olbersdorf haben
die Glauchauer mit den Elbstädtern die Plätze getauscht und stehen nunmehr auf Platz 3 der Tabelle. Durch diese Misserfolge
gegen die beiden direkten Mitstreiter um den Titel hat sich der WSV im Kampf um die Meisterschaft in eine denkbar ungünstige
Lage gebracht. Damit man überhaupt noch das hochgesteckte Ziel Meisterschaft erreichen kann, sind am kommenden Wochenende 3
Siege Pflicht. Dabei bekommen die Glauchauer in den Spielen gegen die Olbersdorfer und die Dresdner die Chance, die beiden
Misserfolge vom letzten Spieltag zu egalisieren. Mit dem Liganeuling Jena Jaguars erwartet den WSV zudem ein schwer
auszurechnender Gegner. Nach Einschätzung von Kapitän Marco Warmuth ist diese Mammutaufgabe nicht unmöglich, jedoch wird man
sich in der Defensive steigern und in der Offensive konzentrierter zu Werke gehen müssen. Wenn dies gelingt, kann der WSV am
Sonntag einen wichtigen Etappensieg einfahren und eine Woche später optimistisch zum letzten Turnierspieltag mit Glauchauer
Beteiligung nach Halle reisen.
|
| Saisonstart in Crimmitschau | 20.06.2011 |
|
Am kommenden Sonntag startet die Parkplatzliga in eine neue Saison. In insgesamt 10 Spielen stehen sich neben den Glauchauern
die Rollratten Halle, die Kobras aus Halle sowie die Mannschaften aus Dresden, Olbersdorf und Nochten gegenüber. Nicht mit
von der Partie werden die Jena Jaguars sein. Die Thüringer haben am ersten Turniertag spielfrei und können noch nicht in das
Titelrennen eingreifen. Dieses Schicksal wird den WSV am letzten Turnierspieltag ereilen. Damit müssen die Glauchauer gleich
ab dem ersten Spieltag Gas geben, wenn sie eine Chance auf die Titelverteidigung haben wollen.Der WSV „Wilde Sau“ Glauchau/ Meerane
bestreitet am Sonntag ab 9.00 Uhr im Crimmitschauer Sahnpark das Eröffnungsspiel gegen die Rollratten Halle. Weiter geht es
dann für die Glauchauer ab etwa 12.20 Uhr gegen die Grubenflitzer Nochten bevor der WSV in seinem letzten Spiel am ersten
Spieltag gegen die Kobras aus Halle antreten muss. Im letzten Spiel des Tages stehen sich von 16.30 Uhr bis 17.20 Uhr die
Golden Hornets Olbersdorf und Kobras Halle gegenüber. Für die leibliche Versorgung wird der Imbiss im Eishockeystadion geöffnet sein.
|
|
Am 26.06. startet der WSV „Wilde Sau“ Glauchau/ Meerane in eine neue Inlinehockeysaison der Parkplatzliga,
die auch im Jahr 2011 aufgrund des Einsatzes einiger Mitstreiter aus Nochten und Dresden wieder einen
Spielbetrieb für Hobbyspieler ermöglicht.Geplant sind derzeit 5 Spieltage, am 26.06., am 10.07., am 24.07.,
am 31.07. und am 10.08.. Als Spielorte sind momentan die Stadien in Crimmitschau, Halle, Weißwasser und
Geising vorgesehen. Gemeinsam mit den Glauchauern werden die Mannschaften aus Nochten, Olbersdorf und
Dresden den Parkplatzligameister 2011 ausspielen. Hinzu kommen mit den Rollratten und den Kobras noch zwei
Teams aus Halle. Erstmals tritt in der Saison 2011 eine Mannschaft aus Jena an, welche bisher in der
Thüringenliga mitspielte.
|
| Spannung bis zum letzten Spiel | 15.06.2011 |
|
Der WSV „Wilde Sau“ Glauchau/ Meerane konnte sich am letzten Spieltag der Saison 2010 den Meistertitel in der
Parkplatzliga sichern. Die Saison begann mit einem schweinischen Stück Arbeit. Nur sechs Säue reisten zum
ersten Turnierspieltag in Geising an und mussten ganz schön ackern. Doch die Mühe zahlte sich aus und so
konnten die Kampfschweine dank einer guten spielerischen Leistung den ersten Turnierspieltag gewinnen.
Am zweiten Turnierspieltag ging es dann mit ein paar mehr Spielern an Bord nach Halle, wo man sich einen
guten zweiten Platz in der Tageswertung sichern konnte. Aufgrund dieser soliden Ausgangslage fuhr die
„Wilde Sau“ dann am dritten und letzten Turnierspieltag mit der Option nach Weißwasser, den inoffiziellen
Titel des Parkplatzligameisters zu holen. Auf der abgetauten Eisfläche im „Fuchsbau“ in Weißwasser setzte
es zum Auftakt eine Niederlage gegen die Black Sheeps, gegen die die „Wilden Säue“ im Hinspiel noch deutlich
gewinnen konnten. Somit war man dann im letzten Spiel zum Siegen verdammt, was glücklicherweise auch gelang
und nach einigen Rechenübungen zu einem zufriedenen Grunzen im Schweinstall führte, weil so langsam die
Einsicht kam, dass das letzte Spiel zum Titelgewinn gereicht haben müsste. Am Ende der Saison konnte der
WSV „Wilde Sau“ Glauchau/ Meerane nicht nur aufgrund des erfolgreichen Saisonverlaufs zufrieden zurückblicken.
Der Saustall hat auch 2010 wieder Zuwachs erhalten und der Spaß um den Sport kam auch nicht zu kurz.
|
|